A day in PARIS von Benoit MILLOT
A day in PARIS von Benoit MILLOT auf Vimeo.
Einfach toll!
Musik: Electric President “I’m Not The Lonely Son”
via Gilly’s playground
A day in PARIS von Benoit MILLOT auf Vimeo.
Einfach toll!
Musik: Electric President “I’m Not The Lonely Son”
via Gilly’s playground
Bear McCreary, der Komponist der Soundtracks von Battlestar Galactica und Caprica, bloggt in seinem neusten Artikel über seine Arbeit für Caprica. Klingt sehr cool!
Ich hoffe, die Serie wird annähernd so gut wie ihr Vorgänger BSG — auch wenn ich im Moment noch skeptisch bin.
Dazu gibt es auch noch einige tolle Hörproben.
So langsam sind auch einige wirklich gute Fanseiten aufgetaucht:
Der Online-Auftritt des Caprican, so eine Art Online-Lifestyle-Magazin aus der fiktiven Stadt Caprica.
Hier gibt es zum Beispiel die Ergebnisse der Spiele aus der aktuellen Pyramiden-Saison und die Vorhersage für den Sonnenwind (in Protonen/cm3). Wen es interessiert, der bekommt hier auch die Aktienkurse von Konzernen wie etwa der Graystone Industries oder der VERGIS Corporation.
Die gleichnamige Science-Fiction-Serie startet in den USA am 22.01.10 … ich bin gespannt
Photo by Peter Hamburger — licensed under Creative Commons BY-NC-ND
Es wäre schön, wenn es noch länger so bliebe … Nur noch das nächste Wochenende bitte
Photo by Cosmo Flash, Hamburg, Deutschland — licensed under Creative Commons BY-NC-SA
Wird es dieses Jahr etwas mit der zugefrorenen Alster und dem Altereisvergnügen?
Momentan watscheln nur die Vögel über das Eis. Ob die Eisdecke dick genug für uns Hamburger ist, misst Radio-Hamburg jeden Morgen (Fotos). Leider war die Eisdecke heute morgen wieder etwas dünner als gestern
Weiterlesen:
Photo by testspiel.de, Hamburg, Deutschland — licensed under Creative Commons BY-NC-SA
Diser winter gefällt mir: es ist kalt und es schneit
Und das nicht nur für einige Tage, sondern eigentlich schon seit Weihnachten.
Jetzt gerade fallen wieder dicke Flocken vom Himmel — echt cool!
Euch allen wünsche ich frohe Festtage … zumindest hier bei mir im Norden soll es am 24. sogar Schnee geben. Genießt die schöne Zeit und hofft auf weiße Weihnachten
Und wer wissen will, wo der Weihnachtsmann gerade ist, der kann bei NORAD nachsehen.
NORAD und seine Vorgängerorganisation CONAD (“Continental Air Defense Command”) begleiten den Weihnachtsmann auf seiner alljährlichen Reise an Heiligabend nun schon seit über 50 Jahren.
Diese Tradition hat ihren Ursprung im Jahr 1955 und entstand aus einem Schreibfehler in einer Telefonnummer, mit der das Kaufhaus Sears Roebuck & Co. aus Colorado Springs für eine Weihnachtsmann-Hotline geworben hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, bekamen jedoch nicht den Weihnachtsmann ans Telefon, sondern wurden mit dem Stab des damaligen Oberbefehlshabers von CONAD verbunden.
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle –- Lizenz: CC-BY-SA
Bis mir das jemand anders erläutert, kann ich mir nur so die aktuelle Meinung der SPD zu den Internetsperren erklären.
[via Lummaland]
In diesem Jahr wurde durch den Bundestag die Einführung sogenannter Internet-Sperren beschlossen (siehe: Zugangserschwerungsgesetz). Das Ergebnis der Abstimmung im Bundestag lauetete 389 Stimmen dafür und 128 Stimmen gegen die Einführung der Sperren.
Nicht verwunderlich war, dass fast 90 % der CDU-Abgeordneten für die Sperren gestimmt haben. Die SPD war damals noch an der Regierung beteiligt. Von den SPD-Abgeordneten stimmten 190 für die Sperren. Johannes Kahrs, der SPD-Abgeordnete aus meinem Wahlkreis hat ebenfalls für die Sperren gestimmt.
Dabei hat die SPD unter anderem ignoriert, dass es eine Online-Petition gegen die Sperren gab, an der weit über 100.000 Menschen teilgenommen haben.
Seit dem ist einiges passiert. Unter anderem hat die SPD ja ein desatröses Wahlergebnis bei der letzten Bundestagswahl eingefahren. Zumindest in meiner Achtung ist diese Partei seitdem sehr gesunken.
Und was lese ich jetzt auf der Internetseite von Johannes Kahrs? Dort gibt es einen Artikel mit dem Titel Kinderpornographie effektiver bekämpfen!.
Am 13. Dezember 2009 ist dort zu lesen:
Löschen statt sperren sollte daher die Antwort lauten. Es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.
Und weiter heißt es dort:
Ich werde mich in der SPD-Bundestagsfraktion dafür aussprechen, den jetzigen Gesetzesentwurf abzulehnen. Es kann nicht sein, dass wir solche Inhalte nicht direkt löschen, sondern nur halbherzig verstecken lassen wollen.
Dazu muss man sagen, dass dieser Artikel mit der Überschrift “Kinderpornographie effektiver bekämpfen!” am 12. Juni 2009 veröffentlicht wurde. Am 18. Juni 2009 beschloss der Bundestag per namentlicher Abstimmung das Zugangserschwerungsgesetz.
Was ist da passiert? Am 18. Juni stimmt Herr Kahrs für das Gesetz und in einem Artikel, der am 12. Juni veröffentlicht wurde, will er sich gegen dieses Gesetz aussprechen?
Er schreibt, er wäre dagegen, stimmt dann aber dafür — ein solches Verhalten kann ich nicht als glaubwürdig anerkennen.
Jetzt ist er gegen Internetsperren — mal sehen, wie lange diese Einstellung zu diesem Thema Bestand hat. Ich würde mich über eine Erklärung über den Sinneswandel von Herrn Kahrs freuen. Bei Netzpolitik.org wird auch über diese 180-Grad-Drehung der SPD geschrieben. Herr Kahrs selbst schreibt in einem anderen Artikel, dass man Politikern zugestehen muss, dass sie ihre Entscheidungen überdenken dürfen.
Klar muss man dass. Ich bin auch froh, dass die SPD das zur Zeit anscheinend tut.
Nur kann ich bei meinen Überlegungen nicht einfach ausblenden, dass 86% der SPD-Fraktion mal für das Gesetz gestimmt haben. Momentan vertraue ich nicht darauf, dass es bei dieser Einstellung bleibt. Falls die SPD irgendwann mal wieder in der Regierung sitzt, wird diese Entscheidung vielleicht ein weiteres Mal überdacht.
Ich muss sagen, dass alle anderen Parteien im Bundestag in dieser Frage glaubwürdiger dastehen — unabhängig davon, wie sie zu dem Thema stehen.
Bild via [netzpolitik.org]
Berlusconische Verhältnisse bei uns? Weil dem Herrn Koch die Berichterstattung zu kritisch oder vermeintlich zu links-lastig ist, wird kurzerhand der Chefredakteur des ZDF abgewählt? Sieht erstmal so aus.
Fairerweise muss aber auch sagen, dass die Leute im Verwaltungsrat, wie Ministerpräsident Koch, demokratisch durch eine Wahl legitimiert wurden. Wer jetzt doof findet, was da gerade passiert ist, sollte sich das bis zur nächsten Wahl in Hessen merken und bei der Stimmabgabe berücksichtigen. Vielleicht denkt man auch mal generell über die Strukturen in den öffentlichen Rundfunkanstalten nach.
Was hier passiert ist, hat gegen keinerlei Gesetze verstoßen. Es war möglich, weil es die Strukturen erlauben. Vielleicht ist das der eigentliche Skandal?
Und es werden ja mit der Neubesetzung dieses Postens nicht gleich alle Redakteurstellen neu besetzt, oder? Marietta Slomka und Steffen Seibert bleiben auch weiterhin die selben Moderatoren vom heute-Journal wie vorher, würde ich sagen.
Trotzdem finde ich das Bild oben ganz lustig
Siehe auch: blog.tagesschau.de, filterblog.de, extra3 – Das ZDF hat einen neuen Chefkoch
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